Bioburn Pelletsystem

Die Biomasse fällt dezentral an und wird vor Ort verarbeitet. Dazu wird die Biomasse mit dem Bioburn Verfahren vorbehandelt und feucht pelletiert. Die feuchten Pellets werden anschliessend mit Umgebungsluft getrocknet. Die trockenen Pellets werden von der Bioburn AG abgeholt und vermarktet. Die Bioburn-Brennpellets werden verbrannt und so wird Strom und Wärme produziert.  Die anfallende Düngerasche wird von Bioburn zu hochwertigen Düngerpellets verarbeitet, womit wir den Nährstoffkreislauf schliessen können.

Biomasse: Als Basis für die Herstellung von bioburn® Pellets dienen alle Arten von Biomassen mit Ausnahme von Hartholz. Mehr dazu unter Biomasse

Verfahren: Um ein qualitativ hochwertiges Pellet herzustellen, wird die Hauptbiomasse zerkleinert und mit einer Zusatzbiomasse (Binder) vermischt. Ein einheitliches Qualitätsmanagementsystem (QMS) ist die Grundlage für eine gleichbleibende Produktqualität.

Pelletieranlage: Die feuchte Biomasse (Feuchtigkeitsgehalt 20-45 %) mit der modularen bioburn® Pelletieranlage wird vor Ort zu trockenen Pellets verarbeitet. Aufgrund des neuartigen Pelletierverfahrens benötigt die bioburn® Pelletieranlage rund 40% weniger Strom als herkömmliche Verfahren.

Pellets: Die bioburn® Pellets sind die einzigen gedrehten Pellets auf dem Markt. Sie sind geruchsneutral und ausserordentlich formstabil, womit eine saubere und effiziente Verbrennung gewährt ist.

Wärme+Strom: Das QMS der bioburn AG stellt sicher, dass die bioburn® Pellets von gleichbleibender Qualität und diese nur in geeigneten Energieanlagen verbrannt werden. Die bioburn® Pellets haben einen Heizwert von 4.5 kWh pro kg Pellets.

Düngerasche: Zurzeit ist das Ausbringen von Asche verboten. Wir arbeiten daran, dass wir die Asche dereinst unseren Düngerpellets beimischen können, um so den Nährstoffkreiskauf zu schliessen.